AG Innenstadt
Erfahrungsaustausch vor Ort
Innenstädte im Klimawandel: Wege zu mehr Hitzeschutz
Klimaanpassung und Hitzeschutz gewinnen aufgrund des fortschreitenden Klimawandels zunehmend an Bedeutung. Hitzewellen, wie in diesem Sommer, gehören mittlerweile zur Normalität. Besonders in Städten führen versiegelte Flächen und wärmespeichernde Gebäude dazu, dass sich Hitze staut und nachts nur langsam abkühlt – eine Belastung für Menschen, Tiere und Pflanzen.
Um Städte auch in Zukunft als lebenswerte Räume zu erhalten, sind klimagerechte Strategien und Maßnahmen in der Stadtentwicklung unerlässlich. Maßnahmen wie Begrünung, Verschattung öffentlicher Räume, Wasserflächen, Kühlräume, Nebel- und Sprühkühlung können das Stadtklima verbessern und die Attraktivität öffentlicher Räume erhöhen. Auch Strategien u. a. wie die Implementierung von Warn- und Schutzkonzepten, Hotspot-Monitoring und Baugestaltungsregeln für Hitze können langfristig große Wirkungen entfalten.
Vor diesem Hintergrund wollen wir das Thema näher aufgreifen und laden Sie zusammen mit der Stadt Recklinghausen herzlich zu unserem Erfahrungsaustausch vor Ort am 30. September 2026 ein. Es erwarten Sie ein Impulsvortrag, die Vorstellung von Projektbeispielen, ein Innenstadtrundgang und die Möglichkeit, sich in Gruppen themenspezifisch mit der Herausforderung Hitzeschutz auseinanderzusetzen und mit Kolleg:innen aus anderen Kommunen auszutauschen.
Zum Programm.
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.
Mi., 30. September 2026
10:00 - 16:00 Uhr
Willy-Brandt-Haus
Herzogswall 17
45657 Recklinghausen
Fachberatung der AG Innenstadt
innenstadt@nothing-important.netzwerk-stadtentwicklung.nrw
0251 - 520 930
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